Sebastião Salgado, Genesis, c/o Berlin

HISTOX Cultural Studies

Noch bis zum 16. August zeigt c/o Berlin unter dem Titel „Genesis“ Arbeiten des aus Brasilien stammenden Fotografen Sebastião Salgado. Die 245 großformatigen schwarz-weiß-Bilder sind Salgados Auseinandersetzung mit den letzten unberührten Gegenden der Erde: Archaische Vulkanlandschaften, arktische Eismassen, mäandernde Fluss-Canyons, nebelumhüllte Gebirgsketten, ursprüngliche Regenwälder und endlose Sanddünen. Das Projekt „Genesis“ ist eine visuelle Hommage an den blauen Planeten und Salgados Appell an die Zivilisation, einen Teil des Planeten in seiner Ursprünglichkeit und faszinierenden Diversität zu bewahren.http://www.museumsportal-berlin.de/de/ausstellungen/sebastiao-salgado/

Im Jahr 2014 hat Wim Wenders zusammen mit dem Sohn Salgados, Juliano Ribeiro, den Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ herausgebracht. In diesem Film geht es vor allem um die jahrzehntelange sozialdokumentarische Arbeit Salgados, in der er sich mit den Arbeitsbedingungen weltweit, Migration oder den Lebenssituationen in Afrika auseinandersetzt. Dazu der Trailer:

Nach seinem erzwungenen Auszug aus dem ehemaligen Postfuhramt in der Oranienburger Straße hat das c/o jetzt im ehemaligen Amerikahaus in der Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin eine neue Bleibe gefunden.