Berlin-Neukölln. Der Schillerkiez im Wandel

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Die taz bringt seit Mai 2010 auf ihren Berlin-Seiten eine Serie über die Veränderungen im Schillerkiez in Neukölln. Die Gegend war viele Jahre lang eine der ruhigsten und unspektakulärsten Ecken in West-Berlin im Schatten der Landebahn: Arme Leute, 40 Prozent Arbeitslose, Eckkneipen, Migrantinnen. Seit der Flughafen Tempelhof zum öffentlichen Park geworden ist, sprießen auf dem Rollfeld die Planungsfantasien und die selbst gezogenen Blumen um die Wette. Und das Viertel rund um die Schillerpromenade verändert sich. Die Serie zum Nachlesen gibt es hier.